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Ich bin ganz der Meinung des Sportwissenschafters Michael Mayrhofer, wenn er meint, dass wir danach trachten sollten unser Leben in Balance zu halten.
Mit genügend Bewegung und ausgeglichener, gesunder Ernährung aus FRISCHEN LEBENSMITTELN, wenn geht aus dem eigenen Garten, können wir unseren Körper im Gleichgewicht, in Balance, halten. Und damit ist der Rest ein Kinderspiel.
Für unsere Fitness MUSS Zeit sein, ohne „wenn und aber“!
In diesem Sinne eine kleine Übung um Ihr Becken beweglich zu halten:
„Die Beckenschaukel“
in einer aufrechten Sitzposition sitzend (wie im vorigen Blogbeitrag beschrieben 😉) über die Sitzbeinhöcker nach vorne rollen und dabei einatmen und über die Sitzbeihöcker nach rückwärts rollen und dabei ausatmen. Am besten die Augen dabei schließen und die Gedanken fließen lassen.

In der Einatmung wölbt sich der Bauch nach vorn – in der Ausatmung zieht der Nabel Richtung Wirbelsäule.
Diese kleine Übung bringt Sie wieder ins Gleichgewicht und gibt Ihnen Energie und Kraft für Bevorstehendes!
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…die ersten Anzeichen einer Beckenbodenschwäche bemerkt man beim…
- Husten
- Niesen
- Stiegen steigen
Aufgrund des überaus großen, explosionsartigen Druckaufbaus im Bauchraum, vor allem beim Niesen, wird der Beckenboden übermäßig strapaziert.
Um ihn zu entlasten respektive so zu konditionieren, dass er sich beim Niesen automatisch anspannt, und so mit der Situation besser zurecht kommt, d.h. „dicht hält“, zeige ich Ihnen heute ein Trockentraining (in zweierlei Hinsicht😉😃).
Sie nehmen, wie schon des öfteren in meinen Beiträgen angesprochen, eine aufrechte Haltung ein und atmen tief in Ihren Bauch ein. Im Ausatmen halten Sie die Hand vor den Mund und sagen dabei laut und deutlich hap-tschi, mit Betonung auf die Konsonanten p und t.
Beobachten Sie was dabei mit Ihrer Bauchdecke passiert!!!
Durch das Anspannen der Bauchdecke wird auch Ihr Beckenboden mitangespannt.
Wiederholen Sie diese Übung zumindest 5 bis 6 Mal und dies zwei- bis dreimal pro Tag. Sie können diese Übung natürlich auch im Stehen ausführen (auch hier auf die aufrechte Körperhaltung achten!).
Wenn Sie für ca. vier bis sechs Wochen intensiv üben, ist Ihr Beckenboden soweit konditioniert, dass er sich in der Extremsituation des Niesens, sofern Sie auch Ihre Hand vor den Mund halten, automatisch zuzammenzieht und somit in der Lage ist dem Druck stand zu halten.
ich wünsche viel Spass und Elan beim Üben!
Arbeiten Sie präventiv und starten Sie sofort👍😃!
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Super Idee – wobei ich persönlich den zusätzlichen Zucker auf jeden Fall weglassen würde, die einzelnen Geschmacksrichtungen sortenrein, also ohne Banane, verwenden und das Ganze an sich etwas flüssiger zubereiten würde.
Werd‘ ich auf jeden Fall probieren😃👍 – und natürlich selbst zubereiten 😉 – eh klar!!!Hallo aus Berlin,
habt ihr diese Smoothies schon einmal probiert? Vom äußeren her sind diese Smoothies ja schon der Kracher, aber auch geschmacklich wird euch diese Kreation von den Socken hauen.
Lust auf eine wahre Geschmacksexplosion? Dann probiert unbedingt diese Superfood-Smoothies!
Merke: je frischer eure Zutaten sind, umso besser schmeckt euer Rainbow-Smoothie und desto kostbarer sind eure Inhaltsstoffe.
Was wird benötigt?
alle Zutaten variabel
Pro Farbe eine gefrorene Banane
Lila: 1 Tasse gefrorene Heidelbeeren
Orange: 1/2 Tasse Mangostücke
Rot: 1 Tasse gefrorene Himbeeren
Gelb: 1/2 Tasse frische Ananas
Grün: 1TL Spirulinapulver
Alles gesondert mixen und im Smoothie Glas schichten.
Lecker!
Seid sportlich – bis bald – eure Michaela
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Hallo meine Lieben,
selbstgemachte Limo?
Wie genial ist das denn ….soooo einfach und sooo lecker!!!
Auf jeder Balkonyparty – der Hingucker!
Ihr benötigt:
BIO Limetten
TK Himbeeren
Holundersirup
frische Minze
1 Karaffe
Los gehts: Süß und Sauer – je nach Gusto
Saft einer Limette mit 6 EL Holundersirup vermengen
300 gr Himbeeren mit in die Karaffe geben
Limettenscheiben und Minze dazu
Eiswürfel – nach Belieben
Mit Sprudel auffüllen
Lecker 🙂
Seid sportlich – bis bald – eure Michaela
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…funktioniert auch beim Menschen hervorragend…
Die klassische Konditionierung, für deren Nachweis der russische Forscher Iwan Petrowitsch Pawlow Anfang des letzten Jahrhunderts den Nobelpreis verliehen bekam, ist nach intensivem „Anker setzen“ auch bei uns Menschen zu bemerken.
Im Anschluss an meine gestrigen Beiträge kann ich Folgendes feststellen:
Aufgrund meiner eigenen Erfahrung und der Erfahrungen meiner zahlreichen Kursteilnehmerinnen kann ich sagen, dass nach spätestens 4 bis 6 Wochen „Anker setzen“, also wenn Sie eine neue an eine bereits zum Ritual gewordene Tätigkeit „dranhängen“, diese neue Tätigkeit selbst zum Ritual geworden ist.
Meinem gestrigen Beispiel folgend:
Seit geraumer Zeit verbinde ich die Zubereitung meines täglichen Smoothies mit Beckenboden- und Gesichtsmuskeltraining.
Mittlerweile sind allein
- sowohl der Anblick meines frei in der Küche stehenden Blenders,
- das Geräusch des Blenders, auch wenn ich KEINEN Smoothie zubereite,
- als auch ein, nicht von mir zubereiteter, Smoothie an sich
ein Reiz zum Training => Klassische Konditionierung eben👍😃!
Suchen Sie sich ein tägliches Ritual, atmen Sie tief in Ihren Bauchraum, und starten Sie mit der Beckenschaukel!!!
Und bleiben Sie dran – für mindestens 4 bis 6 Wochen!!!

…damit tun Sie nicht nur Ihrem Beckenboden Gutes sondern sind wieder mal gerüstet für all die Anforderungen die der Tag mit sich bringt😀…
Frei nach Erich Kästner:“Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!“ (Zwar ein bisschen zweckentfremdet, aber auch hier, meiner Meinung, anwendbar😉.) -
…gleich nochmal ran an die Küchenmaschine…
Für die abendliche Jause – kulinarisch im Sinne von „Okzident trifft Orient“ – zu Prosciutto, Parmiggiano und abgewandelter Caprese ( zu wenig reife Paradeiser im Ersatzgarten 😟) – Hummus (Kichererbsenpüree) rasch zubereitet.
…und schon wieder kommt mein Blender zum Einsatz und somit steht dem Beckenboden-Gesichtsmuskel-Workout nichts mehr im Wege😉😃👍 ein zweites Mal an diesem Dienstag! -
…“Anker setzen“ spielt natürlich auch in meinem Leben eine wichtige Rolle, ja es ist einfach unumgänglich, will man neue Tätigkeiten in sein Leben integrieren…
An dieser Stelle meine ganz persönlich Schwachstelle: die Schwerkraft setzt, wie ich meine, meinem Gesicht ein wenig zu. Die Wangen sinken, ebenso wie die Nase, Richtung Boden und damit hat sich meine, schon immer ein wenig ausgeprägte, Naso-Labial-Falte noch mehr in mein Gesicht eingegraben😟.
Im letzten Jahr ist mir das Buch von Christa Gugler Gesichtsmuskeltraining in die Hände gefallen, und ich habe gleich damit begonnen intensiv zu üben. Ohne Anker und alle Gesichtspartien…also ohne Konzept und zu viel Neues auf einmal!
Es kam wie es kommen musste:
Obwohl sich erste Erfolge recht rasch eingestellt haben, wurde ich von Woche zu Woche nachlässiger, bis ich schließlich wieder damit aufgehört habe – und jetzt ist sie wieder ausgeprägter da: die Naso-Labial-Falte
Mit dem Schreiben des Blogs bin ich auch, was mich und meinen Körper betrifft, wieder ein bisschen sorgsamer und überlegter geworden.
- Anker Nr.1: Das Buch von Christa Gugler liegt nun neben meinem Waschbecken ( somit werde ich unmittelbar nach dem Aufstehen daran erinnert, einige ausgewählte Übungen vor dem Spiegel zu erledigen.
- Anker Nr.2:
Ich bin meist zu ungeduldigt, sodass Obst und Gemüse nicht zur Gänze püriert werden.
Und nun meine Überlegung, um Gesichtsmuskeltraining, Beckenbodentrainig und einen wohlig sämigen Smoothie in Einklang zu bringen 👍👍:
Ich stehe neben meinem Blender und halte den Deckel ( auch wenn’s ohne Halten ebenso funktionieren würde – traue ich dem Ganzen nicht 😉), um in der Zwischenzeit mit leicht gebeugten Knien mein Becken in der Ausatmung nach vor zu kippen – dabei den BB anzuspannen und gleichzeitig mein Gesichtsmuskeltraining zur Milderung der Naso-Labial-Falte durchzuführen. Da diese Übung ca. 30 Sekunden mit 4 Wiederholungen durchgeführt werden sollte, ist in der Zwischenzeit auch mein Smoothie wunderbar sämig.
3 Fliegen auf einen Streich – genial!!!
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…um effektives, kräftigendes Beckenbodentraining durchzuführen, ist es unumgänglich sein Becken beweglich zu machen…
Neben den Möglichkeiten „Beckenschaukel“ und im Stehen ein bisschen die Knie beugen bietet die folgende Übung ein Maximum an Beweglichkeit:
„8er Fahren“:
Aufrecht mit leicht gebeugten Knien, hüftbreit hinstellen. Nun mit dem Becken eine liegende Acht (ein Unendlichzeichen, oder für Nicht-Mathematiker ein Mascherl 😉) beschreiben.
Versuchen Sie eine maximale Ausdehnung zu erreichen, also die liegende Acht so groß wie möglich werden zu lassen.
Wichtig:
- Zehen ein wenig aufspannen (Gecko-ähnlich😉) um einen besseren Stand zu erzielen
- mit beiden Fußsohlen während der ganzen Übung vollflächig am Boden bleiben
- Richtungswechsel!!!
- tiefe Bauchatmung während der ganzen Übung
So, nun suchen Sie sich, Ihrem Alltag entsprechend, wieder mal eine Tätigkeit, an die Sie dieses 8er-Fahren dranhängen können (Anker setzen)👍😃, und los geht’s!
Viel Spaß beim Üben!!!










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